Arnulf Frhr. von Eyb MdL
Arnulf Frhr. von Eyb MdL

Sehr geehrte Damen und Herren, 

liebe Mitglieder,

 

in diesem Jahr lasse ich Ihnen in einer ganz besonderen Zeit meine Ostergrüße zukommen. Die bis vor wenigen Wochen noch groß diskutierten Fragen, sind angesichts der derzeitigen Notlage in den Hintergrund getreten. Stattdessen steht im Mittelpunkt, wie wir vor allem unsere Alten, Schwachen und Kranken schützen können und wie wir aus dieser Krise wieder herausgelangen können.

 

In den anstehenden Tagen wird dies besonders schwer werden. Denn das Osterfest ist für uns alle üblicherweise Anlass und Gelegenheit, mit Familie und Freunden zusammenzukommen, um ein wenig Ruhe zu finden und uns gemeinsam auf das zu besinnen, wofür uns im Alltag oftmals viel zu wenig Zeit bleibt. Gerade in dieser Zeit, in der wir eher Nähe suchen, müssen wir uns nun disziplinieren, weiterhin zumindest physisch Abstand zu wahren.

 

Das Gebot der Stunde heißt: So wenig direkte persönliche Kontakte wie nur möglich wahrnehmen.

Nicht nur in diesem Zusammenhang wird den Menschen in unserem Land viel abverlangt. Viele setzen sich zudem darüber hinaus täglich erneut Gefahren aus, um dafür zu sorgen, dass trotz aller Auflagen die Versorgung aller Bürgerinnen und Bürger sichergestellt werden kann. Ob ehrenamtlich oder hauptberuflich, ob im medizinischen Bereich, der Pflege, im Einzelhandel oder an anderer Stelle – es gilt auch an dieser Stelle noch einmal herzlich Danke zu sagen.

 

Seien Sie versichert, dass auch wir in der Politik alles dafür tun, damit die Beschränkungen zeitnah und erfolgreich zu einem Ende kommen können. Wann dies der Fall sein kann, wird davon abhängen, wie sich die Infektionsrate in den kommenden Tagen entwickelt. Um mit den Folgen der Krise umgehen zu können, wird Solidarität und Hilfe auch da nötig sein, wo man es üblicherweise nicht erwartet. Ich bin aber sicher, dass wir auch diese Krise gemeinsam meistern werden.

 

Bleiben Sie gesund und feiern Sie trotz der widrigen Umstände das Osterfest als Fest der Hoffnung.

Herzliche Grüße

 

Ihr

 über meine Arbeit als Abgeordneter

lesen Sie auf meinen Internetseiten

www.arnulf-von-eyb.de

 

 

Arnulf Frhr. von Eyb MdL

Kreisvorsitzender CDU Hohenlohe

 

Ich habe einige Hnweise und Merkblätter zu finanziellen Hilfen des Landes und des Bundes in der Coronakrise zusammengestellt.

Sie finden diese auf einer Sonderseite Hilfen in der Coronavirus-Krise

aktuelle Informationen

Liebe Mitglieder und Freunde der CDU im Hohenlohekreis,

nachdem sich aufgrund der aktuellen Coronavirus-Situation u.a. die für April 2020 vorgesehene Ausgabe unseres Mitgliedermagazins UNIONintern bis in den Juni 2020 verschiebt, sollen Sie wenigstens mit einer „Notausgabe“ online aktuell informiert werden.  Sie lesen diese hier

Claus Bernhold, Pressesprecher 

Ansprache Landrat Dr. Matthias Neth zur aktuellen Coronavirus Lage  hier kLicken

Bei allen Tatarenmeldungen der letzten Tage und Wochen gibt es auch etwas Erfreuliches zu berichten.

Vielleicht können Sie einen Hinweis auf diese Aktion der Jungen Union weitergeben.

 

 

#Einkaufshelden - eine Hilfsaktion der JUNGEN UNION

Ganz anders als manchmal vermeldet funktioniert das Miteinander der Generationen, wenn es um gegenseitige Hilfe und Unterstützung geht.

Als Beispiel dafür weist der Vorsitzende der Senioren-Union der CDU in Hohenlohe, Claus Bernhold, auf die von der Jungen Union ins Leben gerufene Aktion die-Einkaufshelden.de hin. Junge und gesunde Menschen übernehmen dabei den Einkauf für Hilfesuchende, um so zum Schutz und zur Unterstützung von Risikogruppen vor dem Coronavirus beizutragen und so das Ansteckungsrisiko zu begrenzen. „Wir lassen die Älteren und Schwachen in diesen Tagen nicht allein und fühlen uns verantwortlich, denen zu helfen, die lieber zuhause bleiben sollten“, schreiben die Initiatoren auf ihrer Internetseite.

Auch in der Region funktioniert dieser Hilfsdienst sagt die JU-Kreisvorsitzende, Stefanie Sonnentag. Bei Bedarf solle man sich auf www.die-einkaufshelden.de „als Hilfesuchender anmelden“ und entsprechende Angaben zu Wohnort und Kontaktdaten machen. Von der Jungen Union werden dann in der örtlichen Umgebung Helfende gesucht, die den Einkauf übernehmen. In telefonischem oder E-mail Kontakt erfolgt dann eine genaue Absprache und man stimmt den Einkaufszettel, Lieferung und mögliche Präferenzen was Märkte oder Marken betrifft miteinander ab.

Weitere junge Menschen die sich an diesem Dienst beteiligen wollen, haben über die gleiche Webadresse die Möglichkeit, sich registrieren zu lassen.

Für Claus Bernhold ist dies ein Beispiel dafür, wie vorbildliche Zusammenarbeit zwischen den Generationen klappt: „Hier wird deutlich, wie Jugendliche wirklich zur Eltern- und Großelterngeneration stehen und sich um sie kümmern. Ganz anders als dies z.B. in einem erneuten „Satirebeitrag“ suggeriert wird.“

Angespielt wird auf einen TV-Beitrag, in welchem aktuell ein „Bohemian Browser Ballett“ die ältere Generation an den Pranger stellt und in dem es zum Coronavirus heißt „es rafft die Alten dahin, aber die Jungen überstehen diese Infektion nahezu mühelos. Das ist nur gerecht, hat doch die Generation 65+ diesen Planeten in den letzten fünfzig Jahren voll gegen die Wand gefahren.“

Landrat Dr. Matthias Neth appelliert an das Gemeinschaftsgefühl aller Bürgerinnen und Bürger im Hohenlohekreis. "Es ist leider noch nicht bei allen angekommen, wie dramatisch die Situation wirklich ist", so Landrat Dr. Matthias Neth. 

 

"Ich rufe die Kreisbevölkerung dazu auf, in den nächsten Wochen zuhause zu bleiben und die Sozialkontakte auf das Allernötigste zu reduzieren. Die Solidarität mit den Älteren und Schwächeren steht jetzt im Vordergrund. Wir alle und besonders das medizinische Personal arbeiten mit Hochdruck daran, die Bevölkerung vor einer schwer zu kontrollierenden ausufernden Ansteckungswelle zu bewahren und die bereits Erkranken zu versorgen."

 

Und weiter sagt Landrat Dr Neth: "Der Erfolg der Maßnahmen wird dabei aber von Ihnen allen abhängen. Wir fordern Sie auf, in Ihrem Sinne und auch im Sinne gerade der von einem schweren Verlauf häufiger betroffenen Bevölkerungsgruppen Verantwortung zu tragen, für sich und für andere.

Bitte bedenken Sie bei all Ihrem Handeln, dass jeder Einzelne aufgerufen ist, für den Schutz der ganzen Bevölkerung zu handeln. Viele Menschen arbeiten daran, diese Krise zu bewältigen. 

 

• Helfen Sie mit, damit bald wieder alle gemeinsam in ihren Gemeinden den Alltag leben können. Lassen Sie uns gemeinsam erfahren, dass wir uns, wenn es ernst wird, auf die Solidarität aller in unserer Gesellschaft verlassen können. 

 

• Bitte beschränken Sie sich auf nur zwingende Sozialkontakte. 

 

• Bitte schützen Sie sich und andere, bitte stehen Sie für andere ein. 

 

• Helfen Sie uns dabei die besonders gefährdeten Menschen in unserem Landkreis zu schützen."

Neujahrsempfang der CDU Hohenlohe mit Kultusministerin Dr. Eisenmann 

 

Mit einem positiven Blick auf die Arbeit der CDU-Fraktion innerhalb der grün-schwarzen Koalitionsregierung im Stuttgarter Landtag begrüßte Kreisvorsitzender Arnulf von Eyb MdL die Besucher des Neujahrsempfanges der Hohenloher CDU.

Im Bürgerzentrum Langenbachtal in Weißbach hatten sich zahlreiche Gäste versammelt, um die Hauptrednerin des Abends Dr. Susanne Eisenmann, Ministerin für Kultus, Jugend und Sport des Landes Baden-Württemberg, zu hören. 

 

 

„Wir sind auf einem guten Weg“, meinte von Eyb und zeigte sich zuversichtlich, dass es gelingen werde, „am 14. März 2021 die Villa Reitzenstein zu übernehmen.“ Geschlossenheit und klare Zielsetzung seien dafür unabdingbare Voraussetzung. 

Solche Geschlossenheit mahnte auch Bundestagsabgeordneter Christian Frhr. von Stetten in seinem Grußwort an und nahm Bezug auf die aktuelle Diskussion um die Nachfolge in den Führungsfunktionen der CDU im Bund. 

 

Die Lösung dieser Fragen dürfe keine Sache von Monaten sein, sondern müsse in wenigen Wochen entschieden werden. Stetten machte keinen Hehl aus seiner Präferenz für Friedrich Merz als einen „hervorragend geeigneten Bewerber“ und unterstrich dabei dessen Qualifikationen. Merz könne es mit klarer Linie, klarer Führung und deutlichen Worten wieder gelingen, Wählerinnen und Wähler für die CDU „als Partei der Mitte“ von den politischen Rändern zurückzugewinnen.  

 

Mit einer Vielzahl von Beispielen reicherte Landrat Dr. Matthias Neth seinen Überblick über die gegenwärtigen kommunalpolitischen Aufgaben im Hohenlohekreis an. Gesundheitsversorgung, Öffentlicher Personenverkehr, Ausbau und Unterhalt der Verkehrsinfrastruktur, Neubau des Landratsamtes bis hin zu Fragen um die Abfallentsorgung mit dem Gelben Sack waren Stichworte seiner Darstellung.

An die Ministerin gewandt, würdigte Neth deren Besuch unter spontanem Beifall der Zuhörer: „Wer am Valentinstag hier zu uns nach Hohenlohe  kommt, der muss schon eine besonders ausgeprägte Verbindung zum Ländlichen Raum haben.“ 

 

Die Ministerin selbst ließ bei ihren Ausführungen keinen Zweifel daran, dass ihr Engagement, ihre Kompetenz und ihr Interesse ressortübergreifend sind. Sie betonte zum wiederholten Male ihren Einsatz für ein differenziertes Schulsystem und gegen Gleichmacherei im Bildungssystem. Die Abschaffung einer Grundschulempfehlung sei in ihren Augen ein Fehler gewesen, andererseits dürfe man Eltern in deren Entscheidungen nicht bevormunden.

Auf dem Weg zu guter Bildung wolle man alle mitnehmen und fördern. „Auch besonders Leistungsbegabte dürfen wir dabei nicht vergessen. Leistungsbereitschaft gehört für mich zur Bildungspolitik“, unterstreicht die Ministerin.

 

 

Sie werde sich weiter entschieden für eine harmonische Entwicklung aller Regionen, insbesondere des Ländlichen Raumes einsetzen. Als Beispiel für „die CDU-Handschrift“ nannte Eisenmann die Einführung der Landarztquote zur Verbesserung der ärztlichen Versorgung in der Fläche. „Wir wollen Straßen und Schienen, Supermärkte und Gaststätten, Ärzte und Apotheken, Schulen und Kindergärten im Ländlichen Raum ebenso wie in unseren Metropolregionen“, lautete die Forderung der Ministerin.

 

Eine rege Diskussion beim anschließenden Stehempfang schloss sich der Begegnung an, die von der Violinistin Mariola Pult mit virtuos vorgetragenen Musikstücken begleitet wurde. 

Claus Bernhold

Pressesprecher CDU Hohenlohekreis 

Herausforderungen in der Pflege sind so groß wie nie zuvor!“

In Deutschland fehlen heute zehntausende Pflegefach- und Assistenzkräfte, stellt Dr. Roy Kühne MdB bei einer Veranstaltung der Hohenloher CDU im „Haus an der Walk“ in Öhringen einleitend fest. Dabei seien die Herausforderungen in der Pflege so groß wie nie zuvor. Das gelte nicht nur für die Pflegeberufe mit dem Mangel an Personal und Fachkräften, sondern auch für den notwendigen Abbau bürokratischer Hindernisse.

 

Kühne, zuständig für das Thema Pflegeversorgung in der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, war auf Einladung von MdB Christian von Stetten nach Hohenlohe gekommen. Er sieht Schwerpunkte seines Engagements darin, Lösungen zur Sicherstellung der pflegerischen Versorgung in Deutschland zu finden. Die gegenwärtigen Mechanismen würden dazu allein nicht ausreichen. Alle Beteiligten – Pflegekräfte, zu Pflegende und Versicherte – bräuchten Gewissheit, dass eine finanzierbare und leistungsgerechte Pflegeversorgung in Deutschland auch in Zukunft Bestand haben werde. Die Politik sei stärker als bisher gefordert, Weichen richtig zu stellen. U.a. sieht Kühne große Chancen durch die Möglichkeiten der Digitalisierung. Der Staat alleine könne es nicht richten, es brauche zusätzlich das Engagement der privaten und der Pflegeeinrichtungen in Trägerschaft der Freien Wohlfahrtspflege. 

Weiterer Bewerber aus der CDU für das Landtagsmandat

In einer Presseerklärung teilt Gemeinde- und Kreisrat Rüdiger Volk aus Schöntal mit, dass er bei der CDU-Wahlkreismitgliederversammlung zur Nominierung des CDU Landtagskandidaten im Wahlkreis 21 am 14. März 2020 kandidieren wird. Seine Bewerbung erfolge in enger Abstimmung mit dem CDU Gemeindeverband Schöntal, der ihn als Bewerber vorschlägt.

„Wir stehen in Baden-Württemberg und in der CDU vor großen Herausforderungen. Diese Zeit tiefgreifenden Wandels und Umbruchs werden wir mit zielgerichtetem Programm, mit klarer Meinung und ständigem Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern meistern.

Mit meinen Kenntnissen und Erfahrungen in der Kommunalpolitik, aus Bank, Handel, Industrie, Landwirtschaft möchte ich diesen Wandel zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger im Wahlkreis 21 Hohenlohe mitgestalten“, äußert sich Volk in einer persönlichen Erklärung.

Arnulf von Eyb (CDU) bewirbt sich erneut um das Landtagsdirektmandat im Wahlkreis 21

Nicht überraschend war die Erklärung des Hohenloher Kreisvorsitzenden Arnulf von Eyb MdL, als er im Rahmen der aktuellen Vorstandssitzung des CDU-Kreisvorstandes in Dörzbach seine Bewerbung bekannt gab.

„Ich glaube, wir haben mit der CDU-Fraktion im Stuttgarter Landtag viel Positives für die Region erreichen können. Mir macht die Aufgabe und die Arbeit daran Freude. Gern würde ich mit Ihrer Unterstützung dieses Mandat fortsetzen“, so seine mit Beifall aufgenommene Aussage. 

Nicht mehr dabei sein wird Linda Bürkert, seither Zweitkandidatin, die aufgrund eines beruflich bedingten längeren Auslandsaufenthaltes auf eine erneute Berufung verzichtet. 

An ihrer Stelle wird sich die Kreisvorsitzende der Jungen Union Stefanie Sonnentag bewerben. Die endgültige Entscheidung über das Personaltableau wird bei einer Nominierungsversammlung am 14. März 2020 fallen, die unter Beteiligung der Mitglieder aus den sechs zum Wahlkreis 21 gehörenden CDU-Gemeinde-verbänden aus dem Landkreis Schwäbisch Hall stattfinden wird.


CDU - im Hohenlohekreis

Hier finden Sie die Mitglieder-zeitschrift der CDU Hohenlohe als PDF-Datei.

die bisherigen Ausgaben unse-res Mitteilungsmagazins sind hier