Arnulf Frhr. von Eyb MdL
Arnulf Frhr. von Eyb MdL

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über meine Arbeit als Abgeordneter

lesen Sie auf meinen Internetseiten unter

www.arnulf-von-eyb.de

 

Arnulf Frhr. von Eyb MdL

Kreisvorsitzender CDU Hohenlohe

Information für die Medien

Von Eyb (CDU) bewirbt sich erneut um das Landtagsdirektmandat im Wahlkreis 21

Nicht überraschend war die Erklärung des Hohenloher Kreisvorsitzenden Arnulf von Eyb MdL, als er im Rahmen der aktuellen Vorstandssitzung des CDU-Kreisvorstandes in Dörzbach seine Bewerbung bekannt gab.

„Ich glaube, wir haben mit der CDU-Fraktion im Stuttgarter Landtag viel Positives für die Region erreichen können. Mir macht die Aufgabe und die Arbeit daran Freude. Gern würde ich mit Ihrer Unterstützung dieses Mandat fortsetzen“, so seine mit Beifall aufgenommene Aussage. 

Nicht mehr dabei sein wird Linda Bürkert, seither Zweitkandidatin, die aufgrund eines beruflich bedingten längeren Auslandsaufenthaltes auf eine erneute Berufung verzichtet. 

 

An ihrer Stelle wird sich die Kreisvorsitzende der Jungen Union Stefanie Sonnentag bewerben. Die endgültige Entscheidung über das Personaltableau wird bei einer Nominierungsversammlung am 14. März 2020 fallen, die unter Beteiligung der Mitglieder aus den sechs zum Wahlkreis 21 gehörenden CDU-Gemeindeverbänden aus dem Landkreis Schwäbisch Hall stattfinden wird.

Ein notwendiger Zwischenruf aus der Senioren-Union 

Eigentlich brauchte man sich nicht länger mit dem unsäglichen Machwerk des WDR zu beschäftigen, da ja wohl selbst der Urheber mit seinem Intendanten hochderoselbst den (hoffentlich ernst gemeinten) Rückzug angetreten hat und begriffen hat, welche Dummheit und welchen Unsinn man da mit den begeistert singenden Kindern angestellt hat. 

Und doch, wir sollten als Menschen im Seniorenalter, als gemeinte „Zielgruppe“, dazu etwas sagen: Nein, die Kinder trifft kein Vorwurf. Dieser geht an diejenigen, die dieses „satirische“ Werk verfasst haben. Und das ist das Problem: Hier wird Alt gegen Jung ausgespielt. 

Neulich waren es die Aktivisten von „Fridays for Future“, die der älteren Generation das Mitspracherecht entziehen wollte, heute werden die Alten unter dem Deckmantel der Satire durch den Dreck gezogen. 

Wir als die Älteren in der Gesellschaft wollen uns nicht damit rühmen, einen Teil zum jetzigen Lebensstandard und zum Wohlergehen Aller - auch der Jüngeren – beigetragen zu haben. 

Ich will mich auch nicht auf Konfuzius berufen, der schon vor 2.500 Jahren Pietät gegenüber Eltern und Senioren als „Wurzel der Menschlichkeit“ bezeichnet hat. Schon gar nicht soll von Respekt und Anstand die Rede sein, hierzu ist in diesen Tagen viel Richtiges und genug gesagt und geschrieben worden. 

Was mich am meisten bewegt und bestürzt sind Haltung und Attitüde, die dahinterstehen. Das ist das Schlimme und Folgenschwere an solchen „Projekten“, dass ganz bewusst und gezielt Gegensätze und Konflikte zwischen den Generationen konstruiert werden und sich diese (gewollt?) in den Köpfen dieser jungen Sängerinnen und Sänger verfestigen. 

Das dies nicht unabsichtlich geschah, zeigt die Stellungnahme des „künstlerischen Gesamtleiters“ des Chores, den teilnehmenden Kindern sei erklärt worden, dass mit Überspitzung und Humor der Konflikt zwischen den Generationen aufs Korn genommen werden solle. 

Wir in der Senioren-Union engagiert fühlen uns von dieser Art Polemik eh nicht getroffen. Wir treten für die Interessen der Älteren ein, doch im Mittelpunkt unserer politischen und ehrenamtlichen Arbeit steht das Miteinander aller Generationen in einer freien, solidarischen und toleranten Gesellschaft. Herausforderungen begegnen wir mit unserer Erfahrung, unserem Mut und unserer Tatkraft. Gerecht geht es zu, wenn sich alle saubere Luft, saubere Energie und sauberes Wasser leisten können. Umweltgerechtigkeit und Nachhaltigkeit schützen unsere natürlichen Lebensgrundlagen, helfen die Schöpfung zu bewahren und nutzen allen Menschen, insbesondere den nachkommenden Generationen. 

Die Zukunft Deutschlands wollen wir diesem Sinne gestalten – denn: Zukunft braucht Erfahrung! 

 

Windkraft sinnvoll nutzen

Auf Zustimmung bei der CDU in Hohenlohe stößt die Initiative aus dem Bundeswirtschaftsministerium, die Abstandsregelung für Windräder auf 1000m zu fixieren.

 

CDU-Pressesprecher Claus Bernhold verweist in einer Pressemeldung darauf, dass für Baden-Württemberg im Koalitionsvertrag zwischen der CDU und den GRÜNEN bereits im Mai 2016 ein solcher Mindestabstand verbindlich festgelegt wurde.

 

Insofern erscheine die ablehnende Stellungnahme des baden-württembergischen Umweltministers Untersteller „man wolle die Windkraft an die Wand fahren“ unverständlich. Für die CDU bleibe Windkraft eine Möglichkeit der Energieerzeugung dort, wo sie sinnvoll eingesetzt werden kann. Solange aber wegen schleppendem Ausbau der einspeisungsfähigen Netze oder deren Überlastung die Windräder zwangsweise abgeschaltet und für den in dieser Zeit nicht erzeugten Strom (Geisterstrom) den Betreibern mind. 95% der so entgangenen Einnahmen bezahlt werden, sei ein weiterer Ausbau wenig vermittelbar.

  

Landtagsabgeordneter und CDU-Kreisvorsitzender Arnulf von Eyb: „Ich erachte den Mindestabstand von 1000m in der Nähe von Wohnbebauung für notwendig, um die Akzeptanz in der Bevölkerung für diese regenerative Energiequelle zu erhöhen und für Mensch und Natur ein hohes Schutzniveau zu erhalten.“

CDU - im Hohenlohekreis

Hier finden Sie die Mitglieder-zeitschrift der CDU Hohenlohe als PDF-Datei.

die bisherigen Ausgaben unse-res Mitteilungsmagazins sind hier