Arnulf Frhr. von Eyb MdL
Arnulf Frhr. von Eyb MdL

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www.arnulf-von-eyb.de

 

Arnulf Frhr. von Eyb MdL

Kreisvorsitzender CDU Hohenlohe

aktuelle Informationen

Neujahrsempfang der CDU Hohenlohe mit Kultusministerin Dr. Eisenmann 

Neujahrsempfang der CDU Hohenlohe mit Kultusministerin Dr. Eisenmann

Mit einem positiven Blick auf die Arbeit der CDU-Fraktion innerhalb der grün-schwarzen Koalitionsregierung im Stuttgarter Landtag begrüßte Kreisvorsitzender Arnulf von Eyb MdL die Besucher des Neujahrsempfanges der Hohenloher CDU.

Im Bürgerzentrum Langenbachtal in Weißbach hatten sich zahlreiche Gäste versammelt, um die Hauptrednerin des Abends Dr. Susanne Eisenmann, Ministerin für Kultus, Jugend und Sport des Landes Baden-Württemberg, zu hören. 

 

 

„Wir sind auf einem guten Weg“, meinte von Eyb und zeigte sich zuversichtlich, dass es gelingen werde, „am 14. März 2021 die Villa Reitzenstein zu übernehmen.“ Geschlossenheit und klare Zielsetzung seien dafür unabdingbare Voraussetzung. 

Solche Geschlossenheit mahnte auch Bundestagsabgeordneter Christian Frhr. von Stetten in seinem Grußwort an und nahm Bezug auf die aktuelle Diskussion um die Nachfolge in den Führungsfunktionen der CDU im Bund. 

 

Die Lösung dieser Fragen dürfe keine Sache von Monaten sein, sondern müsse in wenigen Wochen entschieden werden. Stetten machte keinen Hehl aus seiner Präferenz für Friedrich Merz als einen „hervorragend geeigneten Bewerber“ und unterstrich dabei dessen Qualifikationen. Merz könne es mit klarer Linie, klarer Führung und deutlichen Worten wieder gelingen, Wählerinnen und Wähler für die CDU „als Partei der Mitte“ von den politischen Rändern zurückzugewinnen.  

 

Mit einer Vielzahl von Beispielen reicherte Landrat Dr. Matthias Neth seinen Überblick über die gegenwärtigen kommunalpolitischen Aufgaben im Hohenlohekreis an. Gesundheitsversorgung, Öffentlicher Personenverkehr, Ausbau und Unterhalt der Verkehrsinfrastruktur, Neubau des Landratsamtes bis hin zu Fragen um die Abfallentsorgung mit dem Gelben Sack waren Stichworte seiner Darstellung.

An die Ministerin gewandt, würdigte Neth deren Besuch unter spontanem Beifall der Zuhörer: „Wer am Valentinstag hier zu uns nach Hohenlohe  kommt, der muss schon eine besonders ausgeprägte Verbindung zum Ländlichen Raum haben.“ 

 

Die Ministerin selbst ließ bei ihren Ausführungen keinen Zweifel daran, dass ihr Engagement, ihre Kompetenz und ihr Interesse ressortübergreifend sind. Sie betonte zum wiederholten Male ihren Einsatz für ein differenziertes Schulsystem und gegen Gleichmacherei im Bildungssystem. Die Abschaffung einer Grundschulempfehlung sei in ihren Augen ein Fehler gewesen, andererseits dürfe man Eltern in deren Entscheidungen nicht bevormunden.

Auf dem Weg zu guter Bildung wolle man alle mitnehmen und fördern. „Auch besonders Leistungsbegabte dürfen wir dabei nicht vergessen. Leistungsbereitschaft gehört für mich zur Bildungspolitik“, unterstreicht die Ministerin.

 

 

Sie werde sich weiter entschieden für eine harmonische Entwicklung aller Regionen, insbesondere des Ländlichen Raumes einsetzen. Als Beispiel für „die CDU-Handschrift“ nannte Eisenmann die Einführung der Landarztquote zur Verbesserung der ärztlichen Versorgung in der Fläche. „Wir wollen Straßen und Schienen, Supermärkte und Gaststätten, Ärzte und Apotheken, Schulen und Kindergärten im Ländlichen Raum ebenso wie in unseren Metropolregionen“, lautete die Forderung der Ministerin.

 

Eine rege Diskussion beim anschließenden Stehempfang schloss sich der Begegnung an, die von der Violinistin Mariola Pult mit virtuos vorgetragenen Musikstücken begleitet wurde. 

Claus Bernhold

Pressesprecher CDU Hohenlohekreis 

Herausforderungen in der Pflege sind so groß wie nie zuvor!“

In Deutschland fehlen heute zehntausende Pflegefach- und Assistenzkräfte, stellt Dr. Roy Kühne MdB bei einer Veranstaltung der Hohenloher CDU im „Haus an der Walk“ in Öhringen einleitend fest. Dabei seien die Herausforderungen in der Pflege so groß wie nie zuvor. Das gelte nicht nur für die Pflegeberufe mit dem Mangel an Personal und Fachkräften, sondern auch für den notwendigen Abbau bürokratischer Hindernisse.

 

Kühne, zuständig für das Thema Pflegeversorgung in der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, war auf Einladung von MdB Christian von Stetten nach Hohenlohe gekommen. Er sieht Schwerpunkte seines Engagements darin, Lösungen zur Sicherstellung der pflegerischen Versorgung in Deutschland zu finden. Die gegenwärtigen Mechanismen würden dazu allein nicht ausreichen. Alle Beteiligten – Pflegekräfte, zu Pflegende und Versicherte – bräuchten Gewissheit, dass eine finanzierbare und leistungsgerechte Pflegeversorgung in Deutschland auch in Zukunft Bestand haben werde. Die Politik sei stärker als bisher gefordert, Weichen richtig zu stellen. U.a. sieht Kühne große Chancen durch die Möglichkeiten der Digitalisierung. Der Staat alleine könne es nicht richten, es brauche zusätzlich das Engagement der privaten und der Pflegeeinrichtungen in Trägerschaft der Freien Wohlfahrtspflege. 

Weiterer Bewerber aus der CDU für das Landtagsmandat

In einer Presseerklärung teilt Gemeinde- und Kreisrat Rüdiger Volk aus Schöntal mit, dass er bei der CDU-Wahlkreismitgliederversammlung zur Nominierung des CDU Landtagskandidaten im Wahlkreis 21 am 14. März 2020 kandidieren wird. Seine Bewerbung erfolge in enger Abstimmung mit dem CDU Gemeindeverband Schöntal, der ihn als Bewerber vorschlägt.

„Wir stehen in Baden-Württemberg und in der CDU vor großen Herausforderungen. Diese Zeit tiefgreifenden Wandels und Umbruchs werden wir mit zielgerichtetem Programm, mit klarer Meinung und ständigem Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern meistern.

Mit meinen Kenntnissen und Erfahrungen in der Kommunalpolitik, aus Bank, Handel, Industrie, Landwirtschaft möchte ich diesen Wandel zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger im Wahlkreis 21 Hohenlohe mitgestalten“, äußert sich Volk in einer persönlichen Erklärung.

Arnulf von Eyb (CDU) bewirbt sich erneut um das Landtagsdirektmandat im Wahlkreis 21

Nicht überraschend war die Erklärung des Hohenloher Kreisvorsitzenden Arnulf von Eyb MdL, als er im Rahmen der aktuellen Vorstandssitzung des CDU-Kreisvorstandes in Dörzbach seine Bewerbung bekannt gab.

„Ich glaube, wir haben mit der CDU-Fraktion im Stuttgarter Landtag viel Positives für die Region erreichen können. Mir macht die Aufgabe und die Arbeit daran Freude. Gern würde ich mit Ihrer Unterstützung dieses Mandat fortsetzen“, so seine mit Beifall aufgenommene Aussage. 

Nicht mehr dabei sein wird Linda Bürkert, seither Zweitkandidatin, die aufgrund eines beruflich bedingten längeren Auslandsaufenthaltes auf eine erneute Berufung verzichtet. 

An ihrer Stelle wird sich die Kreisvorsitzende der Jungen Union Stefanie Sonnentag bewerben. Die endgültige Entscheidung über das Personaltableau wird bei einer Nominierungsversammlung am 14. März 2020 fallen, die unter Beteiligung der Mitglieder aus den sechs zum Wahlkreis 21 gehörenden CDU-Gemeinde-verbänden aus dem Landkreis Schwäbisch Hall stattfinden wird.


Ein notwendiger Zwischenruf aus der Senioren-Union 

Eigentlich brauchte man sich nicht länger mit dem unsäglichen Machwerk des WDR zu beschäftigen, da ja wohl selbst der Urheber mit seinem Intendanten hochderoselbst den (hoffentlich ernst gemeinten) Rückzug angetreten hat und begriffen hat, welche Dummheit und welchen Unsinn man da mit den begeistert singenden Kindern angestellt hat. 

Und doch, wir sollten als Menschen im Seniorenalter, als gemeinte „Zielgruppe“, dazu etwas sagen: Nein, die Kinder trifft kein Vorwurf. Dieser geht an diejenigen, die dieses „satirische“ Werk verfasst haben. Und das ist das Problem: Hier wird Alt gegen Jung ausgespielt. 

Neulich waren es die Aktivisten von „Fridays for Future“, die der älteren Generation das Mitspracherecht entziehen wollte, heute werden die Alten unter dem Deckmantel der Satire durch den Dreck gezogen. 

Wir als die Älteren in der Gesellschaft wollen uns nicht damit rühmen, einen Teil zum jetzigen Lebensstandard und zum Wohlergehen Aller - auch der Jüngeren – beigetragen zu haben. 

Ich will mich auch nicht auf Konfuzius berufen, der schon vor 2.500 Jahren Pietät gegenüber Eltern und Senioren als „Wurzel der Menschlichkeit“ bezeichnet hat. Schon gar nicht soll von Respekt und Anstand die Rede sein, hierzu ist in diesen Tagen viel Richtiges und genug gesagt und geschrieben worden. 

Was mich am meisten bewegt und bestürzt sind Haltung und Attitüde, die dahinterstehen. Das ist das Schlimme und Folgenschwere an solchen „Projekten“, dass ganz bewusst und gezielt Gegensätze und Konflikte zwischen den Generationen konstruiert werden und sich diese (gewollt?) in den Köpfen dieser jungen Sängerinnen und Sänger verfestigen. 

Das dies nicht unabsichtlich geschah, zeigt die Stellungnahme des „künstlerischen Gesamtleiters“ des Chores, den teilnehmenden Kindern sei erklärt worden, dass mit Überspitzung und Humor der Konflikt zwischen den Generationen aufs Korn genommen werden solle. 

Wir in der Senioren-Union engagiert fühlen uns von dieser Art Polemik eh nicht getroffen. Wir treten für die Interessen der Älteren ein, doch im Mittelpunkt unserer politischen und ehrenamtlichen Arbeit steht das Miteinander aller Generationen in einer freien, solidarischen und toleranten Gesellschaft. Herausforderungen begegnen wir mit unserer Erfahrung, unserem Mut und unserer Tatkraft. Gerecht geht es zu, wenn sich alle saubere Luft, saubere Energie und sauberes Wasser leisten können. Umweltgerechtigkeit und Nachhaltigkeit schützen unsere natürlichen Lebensgrundlagen, helfen die Schöpfung zu bewahren und nutzen allen Menschen, insbesondere den nachkommenden Generationen. 

Die Zukunft Deutschlands wollen wir diesem Sinne gestalten – denn: Zukunft braucht Erfahrung! 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Windkraft sinnvoll nutzen

Auf Zustimmung bei der CDU in Hohenlohe stößt die Initiative aus dem Bundeswirtschaftsministerium, die Abstandsregelung für Windräder auf 1000m zu fixieren.

 

CDU-Pressesprecher Claus Bernhold verweist in einer Pressemeldung darauf, dass für Baden-Württemberg im Koalitionsvertrag zwischen der CDU und den GRÜNEN bereits im Mai 2016 ein solcher Mindestabstand verbindlich festgelegt wurde.

 

Insofern erscheine die ablehnende Stellungnahme des baden-württembergischen Umweltministers Untersteller „man wolle die Windkraft an die Wand fahren“ unverständlich. Für die CDU bleibe Windkraft eine Möglichkeit der Energieerzeugung dort, wo sie sinnvoll eingesetzt werden kann. Solange aber wegen schleppendem Ausbau der einspeisungsfähigen Netze oder deren Überlastung die Windräder zwangsweise abgeschaltet und für den in dieser Zeit nicht erzeugten Strom (Geisterstrom) den Betreibern mind. 95% der so entgangenen Einnahmen bezahlt werden, sei ein weiterer Ausbau wenig vermittelbar.

  

Landtagsabgeordneter und CDU-Kreisvorsitzender Arnulf von Eyb: „Ich erachte den Mindestabstand von 1000m in der Nähe von Wohnbebauung für notwendig, um die Akzeptanz in der Bevölkerung für diese regenerative Energiequelle zu erhöhen und für Mensch und Natur ein hohes Schutzniveau zu erhalten.“

CDU - im Hohenlohekreis

Hier finden Sie die Mitglieder-zeitschrift der CDU Hohenlohe als PDF-Datei.

die bisherigen Ausgaben unse-res Mitteilungsmagazins sind hier