Öhringen

 

Zweiflingen


Hinweis: Die Mitglieder in Öhringen und Zweiflingen haben sich zu dem gemeinsamen CDU-Verband Öhringen-Zweiflingen zusammengeschlossen.

 

gemeinsamer CDU-Verband Öhringen-Zweiflingen

Vorsitzender: Achim Härterich

Email: achim(a)haerterich.info

Homepage: www.cdu-oehringen.de

aktuelle Berichte

Nach Neuwahl 2016 - Aus der CDU Öhringen/Zweiflingen im Kreisvorstand der CDU Hohenlohe:
v.l. Thomas Gruber, als stv.Kreisvorsitzender, Emanuel Roth (stv.Kreisvorsitzender Junge Union) als Beisitzer, Hermine Roth als Kreisvorsitzende Frauen Union, Rose-Marie Kommnick, als Beisitzerin, Achim Härterich, als Stadtverbandsvorsitzender CDU Öhringen/Zweiflingen, Claus Bernhold (stv.Bundesvorsitzender/Kreisvorsitzender Senioren-Union) als Internetbeauftragter, (Nicht im Bild Manfred Frank gewählt als Beisitzer)

Dr. Bernhard Lasotta in Pfedelbach

Bei einer Diskussion in Pfedelbach ging es um Entwicklungen in der Asyl- und Flüchtlingspolitik. Die CDU Öhringen-Zweiflingen hatte den Landtagsabgeordneten Dr. Bernhard Lasotta eingeladen. Lasotta sprach über die verschiedenen Nationalitäten der Flüchtlinge, Fluchtursachen und die Bestrebungen der Bundesregierung. Hierbei müsse die Landesregierung konsequenter zurückführen und die EU-Außengrenzen besser schützen.  Man müsse jedoch die europäische Lösung im Auge behalten und Druck auf die Staaten ausüben, die ihre Staatsbürger nicht zurücknehmen wollen. Denn das Scheitern der EU wäre für Deutschland nicht nur wirtschaftlich eine Katastrophe. Gleichzeitig kann Deutschland nicht die ganze Last alleine stemmen. CDU-Landtagskandidat Arnulf von Eyb führte abschließend aus, dass kulturelle Missverständnisse zwischen Deutschen und Flüchtlingen überwunden werden müssen, um ein friedliches Miteinander zu schaffen.

Informationsgespräch im Therapeutikum

Die Einrichtung hat das Ziel der Rehabilitation und Integration psychisch kranker und behinderter Menschen in die Gesellschaft. Am Standort Öhringen stehe vor allem die medizinisch-berufliche Rehabilita-tion und die Teilnahme am Arbeitsleben im Fokus, so Geschäftsführerin Martina Wieland. Derzeit werden rund 60 Patienten in Öhringen betreut. Sie gehen dort in verschiedenen Bereichen einer Arbeit nach und bekommen eine geregelte Tagesstruktur. Die Wiedereingliederung psychisch Erkrankter in den normalen Arbeitsmarkt gestalte sich allerdings deutlich schwieriger als bei anderen Behinderungen. Dennoch gelinge etwa bei ein bis zwei Personen pro Jahr die Rückführung an einen normalen Arbeitsplatz, so Wieland weiter.

Beim abschließenden Rundgang konnte sich die Gruppe einen Einblick in die verschiedenen Arbeitsbereiche verschaffen. Man könne in den einzelnen Betreuungsgruppen sehen, dass das Ziel einer wachsenden Selbständigkeit im Fokus stehe, erklärte der Hohenloher CDU-Landtagsabgeordnete. "Mir ist es sehr wichtig, dass diese Einrichtungen auch im ländlichen Raum einer größeren Öffentlichkeit bekannt werden und Menschen, die von einer psychischen Erkrankung betroffen sind, auch von diesen Angeboten auch Gebrauch machen", betonte von Eyb abschließend.    

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