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CDU Hohenlohekreis: Mehr Entlastung für Gebäudeeigentümer beim Denkmalschutz

 

Malerische und prunkvolle Schloss- und Burganlagen, althistorische Bauernhäuser und ehrwürdige Kapellen und Kirchen schmücken das Landschaftsbild des Hohenlohekreis. Um dieses Bild aufrecht zu erhalten, bedarf es einer fachgerechten Instandhaltung und Sanierung dieser Gebäude. Diese erforderlichen Maßnahmen sind jedoch an die strengen Forderungen des Denkmalschutzes geknüpft, die so manchem Besitzer denkmalgeschützter Gebäude Kopfzerbrechen bereiten. Da die Entscheidungen der Denkmalbehörden oftmals unverständlich und unverhältnismäßig erscheinen, oder für die angeordneten Maßnahmen die finanziellen Mittel schlichtweg fehlen, resignieren die Bauherren und überlassen die Gebäude ihrem Schicksal: dem allmählichen Verfall. Da diese Entwicklung jedoch dem Ziel, nämlich der Erhaltung dieser alten Bauwerke, vollständig zuwider läuft, drängen die Gebäudeeigentümer auf eine schnelle Verbesserung dieser Situation. 

 

Auch die CDU Hohenlohe hat sich diesem Thema in seiner vergangenen Kreisvorstandsitzung angenommen. Gerade als Partei, welche konservative Werte schätzt und stärkt, liegt ihren Mitgliedern viel daran, die alten Gemäuer zu erhalten. Der CDU Kreisvorstand ist sich einig, dass Denkmalschutz ein wichtiger Bestandteil in der Erhaltung der Kulturlandschaft ist und weiterhin gefördert werden muss. Unzählige sanierte denkmalgeschützte Bauten erstrahlen heute auch in Hohenlohe in neuem Glanz und erfreuen die Gesellschaft. „Es ist wichtig die alten Kulturdenkmäler zu erhalten und sie vor dem Zerfall zu bewahren. Sie sind Zeugen unserer Geschichte und Teil unseres kulturellen Erbes. Sie dürfen daher nicht in Vergessenheit geraten“, ist sich der CDU Kreisvorsitzende, Arnulf von Eyb, sicher. Eine fachgerechte Erhaltung kann jedoch nur gelingen, wenn seitens der Denkmalschutzbehörden bei denkmalgeschützten Genehmigungsverfahren mit einer entsprechenden Kompromiss-bereitschaft zu rechnen ist.

 

Insbesondere sollten die Bauherren mit einer finanziellen Unterstützung rechnen können, welche Ihnen dann die Umsetzung der vorgegebenen Maßnahmen ermöglicht. So sollen Kosten für Grabungen, welche von den Denkmalbehörden beim Verdacht auf Vorkommen denkmalgeschützter Ablagerungen angeordnet werden und welche von den Eigentümern zu tragen sind, teilweise vom Land mitgetragen werden und so für eine finanzielle Entlastung der Bauherren sorgen. Um eine für alle Parteien nachvollziehbare und annehmbare Ausgangslage zu schaffen, sollte das Verfahren von der Bewertung bis hin zur Umsetzung eine maximale Transparenz aufweisen, sodass mögliche Hürden einvernehmlich und besonnen beseitigt werden können. 

 

Bei all den Unstimmigkeiten und dem Unmut, der seitens der Bevölkerung gegenüber des Denkmalschutzes wahrzunehmen ist, sollte das eigentliche Bestreben, die Erhaltung ehrwürdiger Kulturgüter, nicht aus dem Blickfeld geraten. Um auch die nachfolgenden Generationen in den Genuss der Schönheit dieser alten Gemäuer kommen zu lassen, will sich der CDU Kreisvorstand auch in Zukunft mit diesem Thema beschäftigen und sich für die Entlastung der Bauherren einsetzen.

Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum – Fördergelder für den Hohenlohekreis

Der Ländliche Raum, starker Motor für das wirtschaftliche Wachstum, gleichzeitig Raum der Erholung und des Ausgleichs, erhält durch das Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum vielschichtige Unterstützung. „Das ELR Programm ist ein wichtiger Baustein in der Stärkung des Ländlichen Raums. Es ist daher umso erfreulicher, dass es gelungen ist, im Doppelhaushalt 2018/2019 eine nochmalige Stärkung des ELRs durchzusetzen“, findet der Landtagsabgeordnete Arnulf von Eyb. „Es freut mich daher ganz besonders, dass Hohenlohe in starkem Ausmaß mit Fördergeldern rechnen kann.“ 

Der Fördertopf für den Hohenlohekreis umfasst insgesamt 2.327.085 Euro. Der Dörzbacher Teilort Laibach erhält für die umfassende Modernisierung des Dorfgemeinschaftshauses eine Zuwendung von 100.950 Euro und mit rund 218.640 Euro soll der Neubau eines Dorfgemeinschaftshauses in Rüblingen bezuschusst werden. Förderungen außerhalb des Wohnungssektors erhält beispielsweise die Firma Metall-Präzision Rüdenauer in Dörzbach. Für den Kauf einer Fräsmaschine erhalten sie eine Förderung von 17.920 Euro. Insgesamt fließen im Hohenlohekreis Gelder in 49 Projekte. „Das ist ein starkes Zeichen für eine zukünftige positive Entwicklung“, so von Eyb abschließend.

CDU: Sanierung und Ausbau der Landesstraßen im Hohenlohekreis beschleunigen 

Der schlechte Zustand vieler Landesstraßen im Kreis war Thema bei einer Sitzung des CDU-Kreisvorstandes in Belsenberg. 

 

Man habe den Eindruck, dass es im zuständigen Ministerium an Planungssicherheit fehle, heißt es bei der CDU und sieht sich im Vergleich zu anderen Landkreisen benachteiligt. 

Landtagsabgeordneter Arnulf von Eyb betont, er liege dem Landesverkehrsminister mit den Sorgen des Hohenlohekreises ständig „in den Ohren.“ Das fortwährende Verschieben, Verzögern, Neubewerten und Ändern von Prioritäten sei nicht hinzunehmen und der Bürgerschaft nicht mehr zu vermitteln.

 

Mit Erleichterung habe er zur Kenntnis genommen, dass nun wenigstens die längst überfällige Beseitigung des Hangrutsches auf der L 1048 in Angriff genommen worden ist. 

 

In der ausführlichen Diskussion wurde auch deutlich, welch hohen Stellenwert ein gut ausgebautes und belastungsfähiges Straßennetz für den Bestand und die Weiterentwicklung für den Wirtschaftsstandort Hohenlohe hat. „Wenn wir unsere sehr gute Position unter den 44 baden-württembergischen Stadt- und Landkreisen behalten wollen, dann ist dafür  nicht zuletzt eine zuverlässige Infrastruktur wichtige Grundlage. hebt der Kreisvorsitzende hervor. Darum werde man sich verstärkt kümmern, denn die Attraktivität des ländlichen Raumes müsse erhalten bleiben, heißt es in einer Presserklärung der Hohenloher CDU. 

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