Senioren Union Hohenlohe

Kreisvorsitzender:

 

Claus Bernhold

Friedrichsruher Straße 15

74613 Öhringen

Tel 07941 65380

Fax 07941 65119

mobil 0152 31852903

claus(a)bernhold.de


ZIELE DER SENIOREN-UNION                    Gemeinschaft politisch interesierter Bürger

 

Die Senioren-Union ist eine Gemeinschaft politisch interessierter und lebensfroher Bürger, die sich für eine menschliche und gerechte Gesellschaft verantwortungsvoll einsetzt. Wir kämpfen für eine Gesellschaft nach christlichen Menschenbild, in der auch ältere Menschen eine aktive Rolle spielen und ein selbständiges, selbstbestimmtes und mitverantwortliches Leben führen können.

 

Wir sind eine Vereinigung der Christlich Demokratischen Union Deutschlands.

 

Die Senioren-Union steht allen Bürgern offen, die im vorpolitischen und politischen Raum an der Umsetzung folgender Zielen mitwirken möchten:

  • Umkehr des Altersbildes
    Ältere Menschen sind keine Last, sondern ein Gewinn für die Gesellschaft. Sie tragen wesentlich dazu bei, die Herausforderungen der aktuell erforderlichen wirtschafts- und gesellschaftspolitischen Erneuerung sowie des demographischen Wandels zu bewältigen. Sie stellen nicht das Problem dar, sondern sind - wenn man ihre Potentiale richtig einsetzt - Teil der Lösung. Es muss gelingen, die Rolle der älteren Generation neu zu bestimmen und ihre Einbindung bei der Gestaltung der gesellschaftlichen Zukunft als Lösungsansatz zu nutzen. Mit Mut und Erfahrung Zukunft gestalten ist das Motto der Senioren-Union.

  • Beteiligung in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft
    Die Kompetenzen, Fähigkeiten und Beiträge älterer Menschen in Wirtschaft, Gesellschaft und Politik müssen erkannt, gefördert, genutzt und gewürdigt werden. Ältere Menschen dürfen nicht länger ins gesellschaftliche Aus entlassen werden, sondern es geht darum, ihnen konkrete Chancen zu eröffnen. Die Möglichkeit, ein aktives Leben in Gemeinschaft zu führen, dient dem Einzelnen und dem Gemeinwesen. Die Senioren-Union macht Politik mit älteren Menschen und für ältere Menschen.

  • Planungssicherheit und Verlässlichkeit bei der sozialen Sicherung
    Die Voraussetzungen für ein selbständiges und selbstbestimmtes Leben in allen Lebensphasen sind zu bewahren bzw. neu zu gestalten. Das bezieht sich auf die Rente, die Kranken- und Pflegeversicherung sowie den Ausbau der Prävention. Die persönliche Verantwortung für eine positive Lebensgestaltung ist an kein Alter gebunden. Die Senioren-Union vertritt den Grundsatz: Wer gesund und zufrieden alt werden will, muss jung damit anfangen.

  • Teilhabe am Fortschritt der Gesellschaft
    Eine Gesellschaft im Wandel muss ihre Entwicklungsangebote allen Bürgern zur Verfügung stellen, dies gilt auch für Bildungs-, Berufs-, und Betätigungsangebote für ältere Menschen. Persönliche Weiterentwicklung und sozialer, kultureller und technischer Fortschritt gehen Hand in Hand. Lebenslanges Lernen ist die Voraussetzung für die Teilhabe am modernen Leben.

  • Generationengerechtigkeit

Eine menschliche und gerechte Gesellschaft sucht den Ausgleich von Interessen. Die Lebensbedingungen von Älteren müssen berechenbar und stabil sein. Das darf aber nicht zu untragbaren Einschränkungen der Lebensmöglichkeiten der Jüngeren führen. Im Mittelpunkt der Arbeit der Senioren-Union steht die Gestaltung der Lebensbedingungen von Älteren in der Gesellschaft sowie das Miteinander der Generationen und nicht einseitig die Interessenvertretung der heute älter werdenden Generation.

Senioren-Union der CDU ist bundesweit präsent, sie findet vor Ort statt und lebt von dem Engagement ihrer Mitglieder, Anhänger und Freunde. Politisch interessierten Bürgern bietet sie eine sinnvolle Betätigung, interessante Aufgaben und das Miteinander in einer Gruppe von Menschen mit einer christlich-demokratischen Weltanschauung.

 

 

wir laden ein...

 

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn:

„Unser Gesundheitswesen braucht ein Update. Patientinnen und Patienten sollen schneller Arzttermine bekommen.

Sie haben auch auf dem Land Anspruch auf eine gute medizinische Versorgung. Und sie verlangen zu Recht, dass wir ihnen mit digitalen Lösungen den Alltag erleichtern.

In einem lebenswichtigen Bereich wie der Gesundheitsversorgung muss der Staat funktionieren.“

Auf dem richtigen Weg

Senioren-Union begrüßt Gesetz zur besseren medizinische Versorgung 

 

Gesetze müssen wohl besondere Namen haben: Nach dem Gute-Kita-Gesetz nun also das Terminservice- und Versorgungsgesetz. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn will mit diesem jetzt vom Bundestag beschlossenen Gesetz u.a. durch schnellere Terminfindung, Ausweitung der Sprechstunden für gesetzlich Versicherte, bessere Honorare für zusätzliche Leistungen sowie Stärkung der hausärztlichen Betreuung eine bessere medizinische Versorgung der Bevölkerung erreichen. Alles Unterstützens werte Anliegen.

 

Spahn greift damit manchen durchaus verständlichen Unwillen auf, der entsteht, wenn nicht nur Kassenpatienten wochen- oder monatelang z.B. auf Termine bei Fachärzten warten müssen. 

Es ist zu begrüßen, dass dieses „heiße Eisen“ endlich angepackt wird. Ob sich die Sachlage insgesamt ändern und durch die vorgesehenen Bestimmungen verbessern wird, bleibt abzuwarten. Die Chance ist da und sollte trotz aller zu erwartender Unkenrufe genutzt werden. Die vom Minister gesetzten finanziellen Anreize könnten zum Erfolg beitragen. 

 

Für die Senioren-Union war und ist die flächendeckende ärztliche Versorgung seit Jahren wichtiges Thema. Die verlässliche und zukunftssichere Abdeckung auch der Ländlichen Räume ist namentlich für die immer älter werdende Generation der Seniorinnen und Senioren von hoher Bedeutung. 

Dabei spielen die Hausärzte eine wichtige Rolle. Von aktuell 7.100 Hausärzten in Baden-Württemberg sind gut ein Drittel über 60 Jahre alt. Auf diesem Sektor ist deswegen in absehbarer Zeit mit akuter Unterversorgung zu rechnen. 

 

Zur Lösung dieses Problems setzt die Seniorenvereinigung der CDU große Erwartungen in die baldige Einführung einer sogenannten Landarztquote: Es sollte doch gelingen, junge Medizinstudenten/innen davon zu überzeugen, in ihren ersten Berufsjahren im Ländlichen Raum zu praktizieren, wenn man diese Bereitschaft mit einer bevorzugten Studienplatzvergabe honoriert. 

Mit einer Quote von bis zu zehn Prozent bei der Platzvergabe kann man möglicherweise Anreize schaffen, dass sich junge Ärztinnen und Ärzte wieder vermehrt auf dem Land niederlassen. 

Die Senioren-Union hofft sehr, dass die Widerstände aus dem Kreis des grünen Koalitionspartners gegen solche Lösungsansätze bald überwunden werden können.

 

Den Text und anschauliche Beschreibungen des Terminservice- und Versorgungsgesetzes finden Sie unter folgendem Link:

 

https://www.bundesgesundheitsministerium.de/terminservice-und-versorgungsgesetz.html

 

Vorsorge zur Diabetesfrüherkennung, Erstattung von nicht-verschreibungspflichtigen Arznei-mitteln, Ausbau der Telemedizin und elektronischen Patientenakte und des „E-Rezeptes“

 

Senioren-Union fordert Diabetes-Tests

 

Mit einigen grundsätzlichen Forderungen hat sich die Senioren-Union der CDU ua. an das Bundesgesundheits-ministerium und die zuständigen Gremien des Bundestages gewandt.

 

- Zur Diabetesfrüherkennung soll eine Vorsorgeuntersuchung ab einem bestimmten Alter in regelmäßigen Zeitabständen verpflichtend eingeführt werden. Diabetes wird oft zu spät erkannt, da keine äußerlich bemerkbaren Beschwerden verursacht werden, im Körper aber Blutgefäße, Nerven und zahlreiche Organe geschädigt werden.

 

Verbesserung der Arzneimittelversorgung und der Lebensqualität durch Erweiterung der Erstattungvon nicht-verschreibungspflichtigen Arzneimitteln für multimorbide Patienten. Einkommensschwache Menschen können sich medizinisch notwendige, aber nicht-verschreibungspflichtige Arzneimittel häufig nicht leisten.

 

Ausbau der Telemedizin fördern und vorantreiben. Digitale Kommunikation zwischen Patienten und medizinischem Personal ermöglicht, ortsunabhängig und zeitnah, umfassend und kompetent zu beraten und zu helfen.

 

- Einführung der sogenannten elektronischen Patientenakte und des „E-Rezeptes“ erreichen. Damit soll der Vorgang von Verschreibung, Bestellung und Abholung verschreibungspflichtiger Arzneimittel schrittweise digitalisiert werden.

 

Zu den Forderungen erklärt der stellv. Landesvorsitzende der Senioren-Union Baden-Württemberg, Claus Bernhold: „Wir wollen mit diesen Vorschlägen durchgreifende Verbesserungen in der medizinischen Versorgung nicht nur der älteren Generation erreichen. Bei der fortschreitenden Digitalisierung aller Lebensbereiche darf der Gesundheitsbereich auf keinen Fall hintenanstehen.“

Die Senioren-Union Baden-Württemberg sieht in der Stärkung des Freiwilligen Polizeidienstes ein wirkungsvolles und wichtiges Instrument zur Ergänzung der professionellen Polizeiarbeit. 

 

CDU Senioren-Union in Baden-Württemberg will 
Ausbau des Freiwilligen Polizeidienstes

 

Es sei nicht hinnehmbar, dass seit 2011 in Baden-Württemberg keine Bewerber für den Freiwilligen Polizeidienst mehr eingestellt werden und somit die Zahl der Unterstützungskräfte auf ein Minimum gesunken ist.

Zwar sei Baden-Württemberg dank des ausgezeichneten Einsatzes der Polizeibeamtinnen und Polizeibeamten nach wie vor eines der sichersten Bundesländer, dennochsolle man auf das Engagement im freiwilligen Polizeidienst nicht verzichten, stellt Claus Bernhold, Kreisvorsitzender der CDU-Senioren in Hohenlohe und zugleich deren stellv. Landesvorsitzender in Baden-Württemberg, fest: „Seit Jahren machen die Grünen keinen Hehl daraus, diese ehrenamtliche Tätigkeit zur Unterstützung der regulären Polizeibeamten abschaffen zu wollen. Ich halte das für unverantwortlich: Das Engagement im freiwilligen Polizeidienst hat sich über Jahre hinweg bestens bewährt und gerade auf kommunaler Ebene zu erfolgreicher Partnerschaft zwischen Polizei und Bürger beigetragen. Dies abzuschaffen ist ein absolut falscher Weg und ein leichtfertiger Schritt zur Ausdünnung der Polizeipräsenz vor Ort.“ 

 

Gerade aus Sicht der älteren Generation sei es dringend an der Zeit, nun endlich das bei Amtsantritt der grün-schwarzen Regierung im Koalitionsvertrag versprochene Gesamtkonzept für den Einsatz von Polizeifreiwilligen zu schaffen. 

Bernhold fordert die Landesregierung deswegen dringend auf, wieder für einen attraktiven und einsatzfähigen freiwilligen Polizeidienst zu sorgen und erinnert in seinem Appell speziell das vom CDU-Landesvorsitzenden Thomas Strobl geführte Innenministerium auch an diesbezügliche Parteitagsbeschlüsse der CDU. 

 

Der Aufruf aus dem Kreis der CDU-Senioren richtet sich ebenfalls an die CDU-Landtagsfraktion, deren Vorsitzender Prof. Dr. Wolfgang Reinhart sich schon mehrfach für eine Stärkung des Freiwilligendienstes eingesetzt hat.

Polizeifreiwillige seien mit ihren Erfahrungen und Kompetenzen aus dem zivilen Leben eine unschätzbare Ergänzung der Arbeit der professionellen Polizei.

 

Mit dem Einsatz der Freiwilligen auch im Streifendienst könne die Präsenz von Polizei im Wohnquartier, im öffentlichen Raum, in Bussen und Bahnen und auf Bahnhöfen wirkungsvoll erhöht und das Sicherheitsgefühl allgemein, insbesondere aber von Seniorinnen und Senioren, verbessert werden. 

CDU - im Hohenlohekreis

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